Innensanierung von Trinkwasserleitungen

Interne Sanierung von Trinkwasserleitungen

Ein Beispiel für eine Rohrinnenbeschichtung: So soll es in der Praxis aussehen. Die Anwendung und Weiterentwicklung von Techniken zur zerstörungsfreien und dauerhaften Sanierung von Trinkwasserleitungen. Trinkwasserinstallationen", sondern die Ermes-.

Rostiges Wasser?

Umweltzertifiziert nach ISO 14001. 3 mal billiger und 10 mal so schnell wie eine herkömmliche Aufarbeitung. Mitarbeiter der Lining Tech AG, Freienbach SZ. Die 15.000fach erprobte Aufarbeitung ist die ideale Ergänzung. Einsetzbar für verschiedenste Rohrwerkstoffe wie z. B. Gusseisen, Stahl, Kupfer, Gusseisen, etc. mit Innendurchmessern von 10 bis 125 m.

Dass die Lining Tech AG ihre durch Korrosion und Kalkablagerungen eingeengten Trinkwasserleitungen problemlos und kostengünstig sanieren kann, bei gleichzeitig spürbarer Qualitätsverbesserung, bestätigt eine Vielzahl von zufriedenen Auftraggebern. Als erstes Rohrsanierungsunternehmen in der Schweiz erhält LT das Umwelt-Zertifikat ISO 14001. 3-mal billiger und 10-mal so schnell wie eine Neuinstallation.

Alle Zimmer sind während der gesamten Renovierung bewohnbar und nutzbar. Die Lining Tech AG renoviert jährlich über 1'000 Wohneinheiten in der Deutschschweiz inklusive Wallis und des Tessins. Die gesamte Firma ist nach ISO 9001 zertifiziert: Nachdem das Rohr gereinigt wurde, werden die Wasserrohre innen beschichtet. und das Wasser hat seinen guten Ruf wiedergewonnen!

Trinkwassersanierung: Wichtige Erkenntnis zur internen Rohrsanierung!

Geringerer Zeitaufwand, weniger Kraftaufwand, geringere Kosten: Deshalb ziehen manche Bauherren die interne Rohrsanierung einer vollständigen Sanierung des Trinkwassersystems vor. Es wird vermutet, dass jetzt ein Sanierungsverfahren für Trinkwasserleitungen eingeleitet wurde: Das Bayerische Verwaltungsgericht (BayVGH) hat entschieden, dass mit Epoxidharz reparierte Trinkwasserleitungen in der Regel nicht ausgebaut werden müssen. Dies hatte eine Eigentümergemeinschaft dazu veranlasst, die nach diesem Prinzip renovierten Trinkwasserleitungen in ihrem System zu beseitigen.

Da das Besprühen mit Epoxidharz nicht den allgemeinen technischen Vorschriften entsprich. Sie darf nur eingreifen, wenn im "konkreten Fall eine mögliche Gefährdung der menschlichen Gesundheit anzunehmen ist, die nach dem derzeitigen Erkenntnisstand nicht als gegeben angenommen werden kann. "Und weiter: "Auf die Fragestellung, ob die Innenrohrsanierung mit Epoxidharz den allgemeinen Vorschriften der Technologie entspreche, ist sie nicht zuwidergelaufen" (BayVGH, EuGH, Urteile vom 16. Mai 2018, Az. 20 B 18. 1378).

In der Tat war das Wasser der betreffenden Pflanze mit Substanzen wie z. B. dem in Epoxidharz enthaltenen BPA ( "Bisphenol A") kontaminiert, die eine grundlegende Gefährdung der menschlichen Gesundheit darstellen können. Bei der Sanierung von Innenrohren im Relining-Verfahren werden die Rohre bekanntlich zunächst trocken und danach durch Sandstrahlung von Korrosion und Belägen befreit. Diesem Risiko sollte durch die "Technischen Richtlinien für die Innensanierung von Trinkwasserleitungen" begegnet werden, die der Deutsche Bund der Rohrinnensanierer e. V. seinen Mitgliedsfirmen vorschreibt: "Prüfung der Leitungen nach Rückstrahlung, vor allem der Ecken, Abzweigungen und Reduzierungen auf Reinheit mit einem entsprechenden endoskopischen Gerät.

Eine Kontrolle mit einem endoskopischen Gerät ist obligatorisch, und es muss ein Prüfprotokoll erstellt werden", sagt Kapitel 3. 10 der Regelwerk. Abgesehen von der Empfindlichkeit gegenüber menschlich-technischen Fehlern ist das Vorgehen auch wegen des chemischen BPA kontrovers. Dieser kann aus dem Epoxydharz der Rohrinnenbeschichtung gelöst und somit vom Konsumenten absorbiert oder an die Umgebung abgeben werden.

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