Kanal Stinkt

Canal Stink

Sprung zu Manchmal ist es buchstäblich auf der Zunge, warum es stinkt! und es fängt an, im Kanal zu verrotten und zu stinken. Hi, ich habe manchmal das Problem, dass es im ganzen Haus auf einmal nach Kanal riecht, aber es ist kein Rohrbruch. Also was tun, wenn die Toilette wie ein permanenter Kanal riecht? Es stinkt zum Himmel - unangenehme Gerüche aus dem Abfluss.

Der Geruch des Kanals muss nicht sein. Gründe und eine neuartige Problemlösung!

Dieser Artikel ist über die Entfernung von Kanalgeruch, geschätzter Lektor. Aber wenn Sie ein "Kanaltank-Patient" sind, mögen Sie den Kanalgeruch überhaupt nicht. Eliminieren Sie die Ursachen oder Auswirkungen? Dies ist die Fangfrage nach dem Geruch des Kanals! Die Lehre vom Kanalgeruch3. 3. x Mal sagt ein Bild mehr als 1000 Worte...4. x Kanalgeruch - ausgesuchte Gründe4. x Sofortursache des Kanalgeruchs4. x Indirekte Ursachen des Kanalgeruchs4. x Indirekte Ursachen des Kanalgeruchs4. x Mal ist es buchstäblich auf der Sprache, warum es stinkt!

Die Dunkelstelle des Kanalgeruchs6. Bedingungen für den Kanalgeruch und es kommt auf das Ausmaß an! Ist die Trinkwasserersparnis für den Kanalgeruch verantwortlich? Acht. Und das Ende! Channel Stench ist ein Effekt und nun müsste die Antwort sein, ob Sie, lieber Leserin, an der Behebung der Ursache oder deren Auswirkungen interessiert sind.

Lies im ersten Falle weiter, aber im zweiten Falle kannst du deine Zeit hier aufgeben. Deshalb möchte ich auf eine Vielzahl von leicht zu findenden Informationsquellen hinweisen, die Abhilfe gegen die Auswirkungen von Kanalgeruch bieten. Dies kann schaden und im Analogfall kosten die Entfernung der Kanalgeruchsursachen eben mehr Kosten und Ausgaben als nur der Erwerb eines Deo.

Das, was er nicht wahrnimmt, ist für ihn uninteressant und schon gar nicht, wenn so etwas wie der Verfall eines sehr kostspieligen Kanalsystems, die so genannte Beton-Korrosion, vor ihm kriecht. Erst weil ich weiß und mehrmals erfahren habe, dass es bei der Betreuung der Abwassersysteme Ausnahmesituationen gibt, habe ich mich entschieden, diesen etwas längerfristigen Beitrag zu schreiben.

In sich ist es recht simpel und bekannt, wie die folgende Entsprechung verdeutlicht, die es zwischen eigenen Wohnungen gibt, die man in der Regel sehr gut kennen und einem Abwassersystem gibt: Bei Abwassersystemen besteht das Hauptproblem darin, dass sie keine leicht zu öffnenden Sichtfenster haben. In der Tat ist die "Canal Stalking Science" eine solche.

Der Teilbereich Lüftung wird jedoch nicht mehr an Fachhochschulen oder Fachhochschulen unterwiesen. Um 1900 und vielleicht bis 1930, als es in Deutschland noch öfter als heute richtig stinkte, war die Bekämpfung der Ursachen durch Lüftung eine Selbstverständlichkeit und niemand hatte damals die Vorstellung, daß in die Kanalisation eine Tonne Stickstoff eingeleitet werden sollte.

Da es für Professorinnen und Professoren langfristig zu uninteressant wurde, zu verkünden, was immer als selbstverständlich angesehen wurde, kam die Vielschichtigkeit der Kanalgeruchswissenschaft in den Hintergrund und die Ingenieurinnen und Ingenieurinnen waren ( "nur in dieser Hinsicht") teilwissend. Ein weiterer Grund ist, dass der Stellenwert des Studierens der alten technischen Literatur vollkommen unterbewertet wird. Vor allem aber: Das Halbacher Wasserwirtschaftsinstitut hat inzwischen weit über 10 Jahre Erfahrung in der Verminderung von Geruchsbelästigung und Korrosion in Kanalsystemen.

Das Schmutzwasser strömt im Schmutzwasser oder Mischkanal, und der Geruch variiert sofort und variiert in seiner Intensität. Bei Sanitärabwässern, die nicht weiter diskutiert werden müssen, stinkt es nicht. Auch die Diskussion über die psychische Ursachen wäre ein spannendes Gesprächsthema, würde aber den Rahmen des Beitrags sicher überschreiten.

Es wird besonders eindringlich, wenn man es für gut hält, meilenweit Abwässer zu fördern, weil dann der Aufbau einer kleinen Aufbereitungsanlage eingespart würde und dieser Gedanke gegen den bereits mindestens 100 Jahre währenden Satz der Erfahrung verstößt: Abwässer müssen auf der Aufbereitungsanlage ankommen! Mir ist ein Beispiel bekannt, bei dem das Schmutzwasser zur Weihnachtzeit nicht nur unscharf aus einem Kanaldeckel "dribbelte".

Fichtennadel-Duft liegt in der Schwebe und das kam mit der Grillwurst überhaupt nicht zurecht. Auch wenn es nach verfaulten Eizellen aus dem Schacht stinkt, kann man die Entstehung von Schwefelwasserstoff mit Stickstoff wahrscheinlich vermeiden. Die neue Bedingung wird sich dann so weit verändern, dass sie nicht mehr nach verfaulten Eizellen riecht, sondern nach mehr oder weniger frischen Abwässern.

Der Grund ist einfach: Wenn die Luft aus einem Luftkanal austritt, wird die aerodynamische Einstellung des Luftkanals durch die Beimischung von Chemikalien nicht verändert. Warum es beispielsweise in einigen Orten oder Ortschaften oft von den Kanaldeckeln riecht und warum dies in anderen Orten oder Ortschaften eine Ausnahme ist, wird rasch deutlich.

Das ist ganz einfach die Aufgabe der Belüftung der Kanalsystem. Sie arbeitet in den Großstädten, in denen sie arbeitet, richtig und ausreichend effektiv, und in den Großstädten oder Ortschaften, wo sie oft aus dem Kanal stinkt, schlecht oder gar nicht. Es ist buchstäblich auf der Sprache, warum es stinkt!

In der Vergangenheit - vor der Einführung des Abwassersystems in Europa (die Römer gingen damals weiter) - stank es immer und immer wieder. Es ist heute oft verblüffend, warum es nicht mehr riecht. Für das betreffende städtische Entwässerungssystem war es beängstigend, mit dem Kesselwagen Stickstoff in diese Flut von Abwässern zu gießen - weil sie weitläufig, praktisch und gebräuchlich war -, um den in den Abwässern nicht vorhandenen Schwefelwasserstoff aufzubinden.

Bild 1: Es stinkt nach frischen Abwässern in diesem Kanal! Hier gibt es viel Sauerstoff und Abwässer. Hier fliesst buchstäblich ein reiner Abwasserstrom! Das ist Frischabwasser und eine Rinnenatmosphäre mit geringen Schwefelwasserstoffspuren. Hier ging es also nur darum, den Geruch von Frischwasser zu beseitigen.

Die Auswirkungen der Kleinen sollte man nicht unterbewerten! Die 16 Bohrungen haben einen gleichwertigen Rohrdurchmesser von DN 150 (15 cm) und können im ungünstigsten Falle ganz gut stinken. Die Menschen sind 2 Meter über einer Flut und man fragt sich, warum es stinkt!

Um die Ehre zu wahren, wurde das Dilemma nicht lange angezündet und kurzzeitig durch die Abdeckung des Schachtes mit Kunstgras und schließlich durch eine Veränderung der aerodynamischen Eigenschaften des Kanalluftstroms ohne Zugabe von Chemie in den Abwasserkanal gelöst. So riecht es nicht immer nach Frischabwasser, sondern auch nach Fichtennadelbadzusätzen.

Übrigens: Der Kanal auf Bild 1 ist eine echte Sensation! Der Kanalluftwind, der in diesem Fall meistens in Strömungsrichtung zwischen dem Wasserspiegel und der nicht benetzten Kanalwand weht, würde einem Luftvolumenstrom von über 3000 m³/h entsprechen. Das Ergebnis ist einfach: Die aerodynamische Wirkung bewirkt einen lokalen Anstieg des Luftdrucks und damit einen Luftstrom nach oben durch benachbarte Schäfte und diejenigen, die über ihnen stehen, werden durch ihre Hosenschenkel gezogen. leuchtet auf, wenn Wasserstoffsulfid in der Raumluft ist.

Hydrogensulfid (H2S) ist ein bei der Zersetzung von Biomassen anfallendes Erdgas, auch wenn das Schmutzwasser sehr lange von der Erzeugungsstelle zur Abwasserreinigungsanlage abfließt. Ab einer gewissen Menge (200 ppm = 0,2 l Wasserstoff pro Kubikmeter) werden auch die Riechstoffrezeptoren narkotisiert und sind nicht mehr riechbar.

Fünf Tausendstelsekunden Wasserstoff in einem Raummeter Atemluft abtöten. Auch der Geruch des Kanals ist ein starker Hinweis darauf, dass der Kanal "kariös" wird. Bild 4: In diesem Falle ist Schwefelwasserstoff aus dem Schmutzwasser durch unsachgemäße Belüftung in den Kanal geflossen und wurde nicht wie gewünscht über das Lüftungsrohr über dem Hallendach abgeführt.

Das im Schwitzwasser gelöste Sulfid bildet im Schacht eine schwefelhaltige Sulfonsäure. Abwassersysteme sind nicht nur sehr kostspielig, sondern sollten in der Theorie bestenfalls 80-100 Jahre durchhalten. Es ist daher Teil eines aufwändigen Kanalbetriebes, dafür zu sorgen, dass frische Luft in die Kanalisation und in die Schachtanlagen strömt, damit die Erdbauwerke stets im Trockenen bleiben.

Dass der Kanalgeruch ebenfalls eliminiert wird, ist ein begrüßenswerter Werterhalt. Richtige Be- und Entlüftung von Kanalsystemen ist eine der Aufgaben der Kanalinstandhaltung, aber nicht immer auf dem neuesten technischen Niveau. Massnahmen zur richtigen Be- und Entlüftung von Kanalsystemen sind zwar kostspielig, aber in der Regel relativ und damit auf dem neuesten technischen Niveau, da eine Trockenkanalatmosphäre die Nutzungsdauer (Nutzen) der sehr kostspieligen Kanalsysteme im Vergleich zu nicht belüfteten Kanalsystemen deutlich erhöht (in der Regel überflüssige Sanierungskosten).

Selbst bei guter Auslegung und Auslegung der Be- und Entlüftungsanlagen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sie nicht alle 365 Tage im Jahr riechen, da die Be- und Belüftungsöffnungen in Kanalsystemen nur eine zwingende Bedingung dafür sind, dass sie nicht aus den Kanalabdeckungen stinken. Eine weitere Grundvoraussetzung ist: Der über das bzw. die Bedachung blasende Luftstrom hat genügend Druck, um die Luft aus den Leitungen, durch die Bodenrohre, durch die Fallrohre der Wohnhäuser und die Fortluftöffnungen im Verdeck abzusaugen.

Dies hat zur Folge, dass über die oben genannten Öffnungen in den Schachtabdeckungen frische Luft in die Kanäle gelangt, diese abtrocknet, den gegebenenfalls vorhandenen Schwefelwasserstoff auflöst und über das Unterdach abführt. Sehen Sie das folgende Foto: Eine unzureichende Belüftung kann daher viele Gründe haben: Unzureichende Belüftung des Abwasserkanals, da nicht alle Abwasserkanäle über das Verdeck geführt wurden.

Defekte Lüftung des Abwasserkanals durch gelockerte oder fehlende Ausbreitung. Defekte Lüftung des Luftkanals durch unzureichende Lüftung (geschlossene Kanäle, Installation von Filtern). Verglichen mit dem, was in der Vergangenheit für die Beseitigung des Kanalgeruchs aufgewendet wurde, ist der Arbeitsaufwand für Be- und Belüftung, wie wir ihn bei partiellen Kanalsystemen meistern, unbedeutend.

Zur Beurteilung dieser Arbeit ist Vorsicht geboten, denn wenn es wahr ist, dass es nicht möglich ist, gegen den Sturm zu riechen, dann kann das Einsparen von Wasser im Kanal nicht die Quelle für den Kanalgeruch sein. Man könnte erklären, dass es öfter und klarer stinkt, wenn man Wasser spart. Die Einsparung von Wasser führt zu zusätzlichen Ausgaben für die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, die durch Abgaben und Zuschüsse erstattet werden.

Es wurde mir erklärt, dass im Halbacher Wasserwirtschaftsinstitut seit mehr als 10 Jahren Erfahrung für die Beurteilung der praktischen und theoretischen Strömungslehre in Kanalsystemen - also für die Untersuchung und Beurteilung von Abwasserkanälen par excellence - vorhanden ist.

Es wird eine gute und gut vorbereitete Loesung geboten, denn manchmal sind die Winde nicht oder nur mit Schwierigkeiten vorhersehbar.

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