Swietelsky Faber

Faber Swietelsky

Dabei bauen wir auf die Erfahrung und Größe der beiden Unternehmen Swietelsky und Faber. Finden Sie aus erster Hand heraus, ob Swietelsky-Faber das Richtige für Sie als Arbeitgeber ist. Erfahren Sie mehr über eine Karriere bei der SWIETELSKY-FABER GmbH Kanalsanierung. Die Swietelsky Faber GmbH Kanalsanierung, Schlierschied. Swietelsky-Faber GmbH ist eines der führenden Unternehmen in der grabenlosen Kanalsanierung.

Wechsel an der Spitze von Swietelsky-Faber: Brünnecker tritt die Nachfolge von Fusion an.

schlierschied, der 31. MÃ??rz aus der GeschÃ?ftsfÃ?hrung der Firma scheidet aus AltersgrÃ?nden aus der FÃ?hrung der Gesellschaft aus. Sein Nachfolger ist Jörg BrÃ?necker - kein alltÃ?glicher Generationenwechsel. Winfried Schmelzer übergibt am kommenden Tag den Stab an Jörg BrÃ?necker. Als Branchenexperte hat er die Sanierung von Grund auf kennen lernen können und hat im Verlauf seiner Berufslaufbahn die Technologie und den Absatzmarkt dieser Branche aus verschiedenen Blickwinkeln erforscht.

"Swietelsky-Faber habe ich in meiner früheren Arbeit als eine erfolgreiche, hochprofitable und sehr gut positionierte Gesellschaft im Wettbewerb wahrgenommen. Es ist vor diesem hintergrund eine sehr attraktive Heraus-forderung, den Weg des Unternehmens in die weitere Entwicklung zu gestalten", freute sich Jörg Brunecker über seine neue Aufgaben. Die Bauunternehmung Faber, die damals über eine kleine Kanalsanierungsabteilung verfügte, leitete Winfried Schmelzer selbst.

Mit dem Entschluss des Anteilseigners im Jahr 1999, diesen Bereich zu schliessen oder mit weiterem Einsatz neue Perspektiven für den Bereich zu erschließen, übernimmt die Fa. Schmelzer AG die Leitung und legt damit den Grundstock für die zukünftige Swietelsky-Faber GmbH Kantalsanierung. Schon damals gab es eine gut eingespielte Kooperation mit der Fa. Swietelsky.

"Swietelsky hat viel im Rohrleitungsbau und Swietelsky hat für uns kurze Liner und Roboter gearbeitet", erzählt Winfried Schmelzer. 2. Das Ergebnis war die Swietelsky-Faber-Gesellschaft mit Winfried Schmelzer und Helmut Schreiner am Anfang des Jahres 2001. Faber hat 2010 seine Aktivitäten und damit auch seine Geschäftsanteile an der Swietelsky-Faber Kanalsanierung an die Firma Faber verkauft.

Mit 68.000 Mitarbeitern erzielt der französiche Konzern einen Umsatz von rund 14 Mrd. EUR, Swietelsky als Muttergesellschaft rund 8.000 Beschäftigte und erzielt einen Umsatz von rund 2 Mrd. EUR. "Mit zwei finanzstarken Müttern mit einem Gesamtjahresumsatz von mehr als 15 Mrd. EUR schafft Swietelsky-Faber natürlich eine ökonomische Grundlage, um effektiv am Arbeitsmarkt zu operieren", sagt Jörg Brunecker.

"Seitdem haben wir alle zwei Jahre eine weitere Filiale eröffnet", schildert Winfried Schmelzer den Wachstumspfad des Konzerns. Für Winfried Schmelzer stellte die Kanalinstandsetzung einen interessanten Zukunftsmarkt dar und wollte die "weißen Flecken" auf der Karte seines Betriebes sukzessive reduzieren. Die Firma hat heute rund 180 Beschäftigte, erzielte im vergangenen Jahr einen Jahresumsatz von rund 40 Mio. EUR und installierte rund 100 km UV-Liner.

Swietelsky-Faber hat sein Leistungsangebot erweitert und bietet unter anderem diverse Reparaturverfahren, Schachtsanierungen oder die Instandsetzung von Druckleitungen an. Swietelsky-Faber hat sich in der Abwassersanierung jedoch schon sehr frühzeitig mit dem Einsatz von GFK-Linern mit UV-Lichthärtung durchgesetzt. Swietelsky-Faber hat heute Kontakte zu allen Herstellern deutscher Schläuche. Jörg Brunecker betrachtet dies nicht nur als Wettbewerbsfaktor für Swietelsky-Faber, sondern auch als technologische Stärke: "Wir wissen ganz konkret um die besonderen Qualitäten und Festigkeiten der verschiedenen Erzeugnisse und können mit diesem Wissen für jede Baustellensituation das am besten passende Produkt für die besonderen Bedingungen auf der Baustelle aussuchen.

"Winfried Schmelzer legt seit jeher großen Wert auf die wirtschaftliche Stabilität des Unter-nehmens. "In den vergangenen 14 Jahren hat sich unser Betrieb in Bezug auf Performance und Ergebnisse besser entwickelt als jedes andere Industrieunternehmen. "Swietelsky-Faber wendet jährlich zwischen 7 und 8% seines Gesamtumsatzes für den Austausch und die Ausweitung seiner Technik auf.

So ist das Unterneh-men immer auf einem hochmodernen und technisch anspruchsvollen Niveau, wenn es um Fahrzeuge und Ausrüstung geht. Jörg Brunecker hat sich zum Ziel gesetzt, die "weißen Flecken" auf der Karte in den nächsten Jahren weiter zu mindern. "Das Nachdenken über Orte in Polen, der Schweiz oder Belgien ist sicherlich interessant", sagt Brunecker.

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