Koaleszenzabscheider Funktionsprinzip

Coalescence Separator Funktionsprinzip

Nach diesem Prinzip arbeitende Abscheider werden als Koaleszenzabscheider bezeichnet. Koaleszenzabscheider sind eine Weiterentwicklung der herkömmlichen Benzinabscheider. Diese Funktion ist dann vergleichbar mit der des Lamellenabscheiders. Das Funktionsprinzip: Leichte Flüssigkeit sammelt sich auf der Oberfläche des Abscheiders und schwere Partikel (Schlamm) sinken auf den Boden.

Egal ob Schlammabscheider, Ölabscheider, Benzinabscheider oder Koaleszenzabscheider, wir projektieren Ihre Anlagen DIN-gerecht und kostengünstig.

Egal ob Schlammabscheider, Ölabscheider, Benzinabscheider oder Koaleszenzabscheider, wir projektieren Ihre Biogasanlage DIN-konform und kostengünstig. Bei allen Werken, in denen Erdöl und Erdöl weiterverarbeitet oder gespeichert werden, müssen Trennsysteme im Abwassernetz installiert werden. Diese Systeme werden für ungelöste, unmittelbar abtrennbare mineralische Leicht-Flüssigkeiten (Öl, Benzin) eingesetzt. Ottokraftstoff und Erdöl treten dann an die Erdoberfläche, stellen eine mehr oder weniger feste Lage dar und können nach Erreichung einer gewissen Erdölschichtdicke abgezogen werden.

Der Ölabscheider kann je nach Ausführung in einen Koaleszenzabscheider umgerüstet werden. Ein separater Probenschacht erlaubt die ordnungsgemäße Probenahme. Coalescence Separatoren werden überall dort eingesetzt, wo feine mineralische Leicht-Flüssigkeiten (Öl, Benzin) entstehen, die nicht durch Gravitation getrennt werden können oder eine sehr gute Reinigungsleistung erforderlich ist. In dem nachgeschalteten Koaleszenzabscheider werden feinste Ölteilchen zu Tröpfchen vereinigt, die ihrerseits durch die Gravitation abgeschieden werden können.

Empfohlen wird diese Zusammenstellung bei hohen Konzentrationen von leichten Flüssigkeiten, wie in der DIN 1999 explizit erwähnt. Eine solche Systemkombination erlaubt durch ihre hohen Reinigungsleistungen einen Rest-Ölgehalt von weniger als 5 mg/l im Auslauf nach EN 858. Der getrennte Probenraum erlaubt auch hier die fehlerfreie Probenahme von qualifizierten Prüfkörpern. In der kompakten Ausführung, in der Öl- und Koaleszenzabscheider in einem Aggregat eingebaut sind, wird nur bei schmalen Baustellenbedingungen und kleinen Kanalhängen empfohlen.

Optisch-akustisches Warnsystem RB 08 zum Überlaufschutz des Koaleszenzeintrags oder des Benzinabscheider bei Nichtbeachtung. Bei der Verarbeitung oder Herstellung von organischen Fetten und Ölen tierischer oder pflanzlicher Herkunft wie z. B. Butterschmalz, Joghurt, Talg und Ölen werden Fettseparatoren eingesetzt. Dann kommen Öl und Fett an die Erdoberfläche, unten sedimentieren Festkörper mit monolithischem Bodenteil mit PE-HD-Innenauskleidung, Einbauten aus PE-HD-Einschweißen.

Erklärtes

Niederschläge und Abwässer, die mit wasserschädlichen leichten Flüssigkeiten wie Ölen, Benzinen oder Fett verunreinigt sind, dürfen nicht in die Abwasserleitung oder gar in große Menge unbehandeltes Naturwasser eindringen. Handelsunternehmen, deren Abwässer mit solchen Substanzen kontaminiert sind, sind daher gezwungen, sogenannte Separatoren zu betreiben, die Ã-le und FÃ?lle vom Trinkwasser abtrennen.

Doch auch in vielen Gebieten der Lebensmittel- und Gastronomiebranche, wo große Mengen an pflanzlichen und tierischen Ölen oder Fetten ins Wasser gelangt, sind Separatoren nach dem WHG gesetzlich festgelegt. Diese helfen sicherzustellen, dass die Kläranlage nicht überfordert wird und sichern auch die Kläranlage. Öl und Fett verstopfen die Rohre erheblich, und Öl in der Abwasserkanalisation wäre eine gefährliche Brandquelle.

Dort, wo Niederschlagswasser unmittelbar in Naturgewässer geleitet wird, würden auch Öl und Benzin das ökologische System ernsthaft schädigen, wenn sie nicht zuerst aus dem Wasser gefiltert würden. Der Betrieb von Fettabscheider ist verhältnismäßig leicht. In den großvolumigen Behälter strömt das Schmutzwasser und reduziert schlagartig seine Strömungsgeschwindigkeit.

Indem sie die Flüssigkeiten beruhigen, versinken die schweren Schadstoffe auf den Grund des Separators, wo sie im sogenannten Schlammabscheider abgelagert werden. Dagegen sind die Fett- und Ölkomponenten heller als die des Wassers und lagern sich daher als Flüssigkeitsschicht auf der Oberfläche des Wassers ab. Das vorbehandelte Schmutzwasser fällt zwischen den Schlamm- und Fettschichten an, das über den Ablauf des Separators nach und nach in die Abwasserleitung eintritt.

Eine in den Separator ragende Schallwand schützt vor dem Eindringen von Fett und Öl aus der Wasserfläche in den Ablauf (siehe Abbildung). Leichtflüssigkeitsseparatoren separieren die wassergefährdenden Substanzen wie z. B. Erdöl und Erdöl aus dem Abwässer. Sie sind in unterschiedlichen Leistungsstufen erhältlich, wodurch die einfache Bauweise den Fettabscheider in ihrer Wirkungsweise weitestgehend ähnelt.

Dies bedeutet, dass sich die Leichtflüssigkeit im Abscheidebecken an der Wasseroberfläche ausschließlich nach dem Schwerkraftprinzip sammelt und dort abfließen kann. Die Abtrennung von Ölen oder Benzinen (die auch aus Rohöl bestehen) ist jedoch nicht immer eine Selbstverständlichkeit. Manchmal wird das öl in so kleinen Tröpfchen im Gewässer verstreut, dass es nicht allein durch das Schwerkraftprinzip getrennt werden kann.

Nur mit effizienteren Separatoren ist eine wirksame Vorbehandlung dieser Abwässer möglich. Dies sind vor allem die sogenannten Koaleszenzabscheider. Starke Schadstoffe versinken im Schlammabscheider und verhältnismäßig große Öltröpfchen setzen sich auf der Wasserfläche ab. Dagegen gibt es bei Koaleszenzabscheidern einen zusätzlichen, zylindrischen Filterschirm, der an seinem untersten Ende mit dem Abfluss in den Luftkanal verbunden ist (siehe Abbildung).

Das heißt, das in den Kanal eintretende Schmutzwasser muss zuerst durch diesen Feinfilter geleitet werden. Die Filterpatrone enthält wasserabweisende Stoffe, die gleichzeitig sehr starke ölanziehen. Durch diese Anziehungskraft werden kleinste Öltropfen aus dem Schmutzwasser auf dem Filterelement abgelagert. Dabei kommt das sogenannte Koaleszenzprinzip zum Tragen: Viele kleine Ölteilchen strömen zusammen und bilden größere Tröpfchen.

Das liegt daran, dass die Tröpfchen durch die Verschmelzung so groß sind, dass sie den notwendigen Schwung nach oben auslösen. Gleichzeitig sind sie natürlich immer noch heller als Trinkwasser, sonst würden sie auf den Erdboden untergehen. Dabei wird das Schmutzwasser durch eine Wendel in den Separator geführt.

Dann versinken sie auf den Untergrund. Dagegen werden die Öltröpfchen zur Mitte der Spirale gepresst und lagern sich auf der Öl anziehenden Oberfläche des Materials ab, die hier als Koaleszenzoberfläche diente.

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