Esslingen am Neckar

Die Stadt Esslingen am Neckar

Durch den Neckar, der von Südwesten her in den Landkreis eintritt, wird der Landkreis Esslingen in zwei Teile geteilt. Offizieller Tourismuspartner der Stadt Esslingen am Neckar. Die Stadt Esslingen am Neckar ist ein mittelgroßes Zentrum in Baden-Württemberg. Sie suchen die folgende Straße: Wolfgasse in Esslingen am Neckar in unserem Stadtplan. Holen Sie sich die Zugzeiten und kaufen Sie Fahrkarten für Esslingen (Neckar) nach Friedrichshafen City.

Geographie ">Bearbeiten | | | Quellcode editieren]>

Esslingen ist ein Kreis in Baden-Württemberg. Sie hat nach dem Kreis Ludwigsburg die zweitgrößte Bevölkerung und zählt zur Stuttgarter Gegend im Verwaltungsbezirk Stuttgart. Noch bis zum 16. September 1964 wurde der Bezirk offiziell als Bezirk bezeichnet.

In der Kreisstadt fließt die Folie in den Neckar bei Paderborn, der das Gebiet bei Esslingen-Mettingen wieder in Fahrtrichtung Stuttgart verläßt. Die Wassertiefe des Neckar liegt bei Metzingen bei 229 Metern, der tiefste Ort im Landkreis, der höchstgelegene Ort mit 830 Metern liegt in der Nähe von Bissingen-Ochsenwang, in der Nähe von Neckar.

Das Ortsverzeichnis des Kreises Esslingen umfasst die rund 185 Ortschaften (Städte, Gemeinden, Ortsteile, Bauernhöfe, Wohngebiete) des Kreises Esslingen, soweit sie geographisch voneinander abgegrenzt sind. Im Kreis Esslingen gibt es folgende Naturreservate.

Das Stadtviertel Esslingen geht auf das ehemalige wuerttembergische Amt fuer Wirtschaft und Finanzen zurueck, das 1803 erbaut wurde, nachdem die ehemalige freie Kaiserstadt Esslingen an Württemberg ueberging. Seit 1810 gehört sie der Vogtei Rothenberg und seit 1818 dem 1924 aufgelöstem Neckargebiet. Im Jahre 1934 wurde das Amt in Kreises Esslingen umfirmiert, und nach dem Landesaufteilungsgesetz vom 24. 4. 1938 wurde der heutige Bezirk Esslingen am 11. 10. 1938 durch mehrere Kommunen des aufgelöste Amtsoberamtes Stuttgart und die Bezirke Schorndorf, Kirchheim unter der Leitung von Göppingen erweitert.

Die Staatsregierung stimmte am 15. September 1964 der Umstellung der alten Rechtschreibung auf die aktuelle zu. Jänner 1975 kam die Ortschaft Leinfelden und die Stadtgemeinde Musberg im Kreis Böblingen hinzu.

Größter Ort im Landkreis ist Esslingen am Neckar, kleinster ist Altdorf bei Neckar. Die deutschen Rechtsradikalen der deutschen Bürgerinitiativen bombardierten 1980 das Bezirksamt Esslingen und das Haus des Landrats[5]. In der Einwohnerzahl vor 1973 ist auch die Einwohnerzahl der Kommunen enthalten, die heute zum Landkreis Esslingen zählen, aber früher anderen Gebietskörperschaften (Oberämter, Landkreise) zugeteilt waren.

Der Kreis Esslingen liegt mit nahezu 525.000 Einwohnerinnen und Einwohner an sechster Stelle in Deutschland, direkt hinter dem Kreis Ludwigsburg, der ihn im ersten Vierteljahr 2007 vom fünften Platz verdrängt hat. Die Verwaltung des Distrikts erfolgt durch den Gemeinderat und den Distriktverwalter. Die Bezirksvertretung wird von den Stimmberechtigten im Distrikt für fünf Jahre bestimmt.

Er ist der gesetzliche Stellvertreter und Stellvertreter des Distrikts und Präsident des Distriktrats und seiner Kommissionen. Der Oberamtmann des ehemaligen Oberamtes von 1803 bis 1938 ist im Beitrag Oberamt Esslingen beschrieben. Der Oberamtmann des ehemaligen Oberamtes Nürnberg von 1805 bis 1938 ist im Beitrag Oberamt Nürnberg beschrieben.

In dem Beitrag Landrat des ehemaligen Regierungsbezirks Nürnberg von 1938 bis 1973 werden die Mitglieder des Bezirks Nordrhein-Westfalen beschrieben. Der Stadtteil Esslingen weist im Gemeindewappen einen roten, verstärkten und roten bezunten Schwarzadler in goldenem Zustand über einem schwarz-goldenen, schräg geriffelten (aufgeweckten) Schildfuss auf, der mit einem Goldhorn an der Goldkette bedeckt ist.

Die Verleihung des Wappens an den Kreis Esslingen erfolgte am 14. September 1975 durch das BMLM. Der Wappenschild wurde dem Wappensymbole der ehemaligen Grafschaften nachempfunden. Das Adlersymbol ist die ehemalige Kaiserstadt Esslingen, Diamanten und der Königsdorn sind dem Nürtinger Altwappen entlehnt, die Diamanten symbolisieren die Dominanz Teck (z.B. Kirchheim unter Teck) und das Königsdorn die Nürtinger Innenstadt.

Der ( "alte") Kreis Esslingen hatte vor der Bezirksreform ein weiteres Stadtwappen. Das Stadtwappen wurde dem Kreis Esslingen am 13. September 1951 von der Regierung des Landes Württemberg-Baden zuerkannt. Er soll auf die frühere Kaiserstadt Esslingen, die Hirschbar auf die württembergische Verbundenheit und die drei kleinen Zeichen auf die drei Landschaft des Landkreises (Schurwald, Neckartal, Filder) deuten.

Seit 1983 besteht eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der israelischen Gemeinde Givatayim. Die beschäftigungsstärksten Sektoren im Regierungsbezirk Esslingen sind nach Angaben des Landesstatistischen Landesamtes: Bereits 1845 fuhr die später in die Bezirksstadt Esslingen, 1846 weiter nach und 1847 als Filmstrecke über die Alb in Fahrtrichtung Geislinger Steige-Ulm.

Im Jahre 1859 folgte von hier aus die Nürtingen-Alb-Bahn entlang des Neckars nach Nürtingen-Reutlingen. Als weitere Nebenstrecke wurde 1908 die Bahnlinie Kirchheim (Teck) Süd-Weilheim (Teck) stillgelegt. Die Esslinger Strassenbahn wurde 1912 in Esslingen eingeweiht und 1919 an das Straßenbahnnetz Stuttgart (SSB) angeschlossen. Er wurde 1944 durch den Obus Esslingen am Neckar abgelöst.

1926 kam die Straßenbahnlinie Esslingen-Nellingen-Denkendorf hinzu, die bis 1978 auch auf die Filderhöhe führte; von dort ging 1929 eine weitere Zweiglinie ab. Die Bezirksregierung Esslingen ist die Schulbehörde der folgenden Berufsschulen: Berufsschule Esslingen, John-F. -Kennedy-Schule Esslingen, Hauswirtschaftsschule Esslingen, Berufsschule Esslingen, Berufsschule München, Berufsschule München, Berufsschule München, Berufsschule München, Berufsschule München, Berufsschule Esslingen, Berufsschule Esslingen, Max-Eyth-Schule München (vocational school) und Berufsschule, Jakob-Friedrich-Schöllkopf-Schule Stuttgart, Jakob-Pfalz, Berufsschule Nürnberg, Berufsschule Nürnberg, Berufsschule Nürnberg, Berufsschule Rhein-Main, Berufsschule Rheinland-Pfalz, Käthe-Köln -Kollwitz-Schule (home economics school) Esslingen, Kaufhaus, Max Ebert-Schule Darmstadt, Jakob-Friedrich-Schule (commercial school) und Berufsschule Kirchheim unter Teck, Philipp-Matthäus-Hahn-Schule Nürtingen, Otto-Umfrid-Schule Ntingen (vocational school) Nürtingen,

Albert Schäffle Hochschule für Wirtschaft und Landwirtschaft Nürnberg und Fritz Ruoff Hochschule für Wirtschaft und Landwirtschaft Nürnberg, sowie die Rohräcker Hochschule Esslingen (Schulen für geistig Behinderte, körperlich Behinderte und Sprechbehinderte mit je einem Kindergarten und einer Krankenschule in längerem Krankenhausaufenthalt), die Bodelschwinghschule für geistig behinderte Menschen mit einem Kindergarten. Am Standort dettingen unter dem Teck wurde eine weitere Sprach- und Geistesschule mit einem Kindergarten errichtet.

Auch der Kreis Esslingen ist Anteilseigner der Firma mediius CLINIKEN gGmbH. Das Unternehmen ist Sponsor des Paracelsus Krankenhauses Ruit in Ostfildern-Ruit und der Klinik für die Klinik für die Klinik für die Klinik Kirchheim-Nürtingen mit der Klinik Kirchheim unter Tel. und der Klinik für die Klinik für die Klinik Nürtingen. Bis zur Gebietsreform am 01.01.1973 und vor der Kommunalreform waren seit 1938 33 Kommunen, darunter zwei Großstädte, dem (alten) Kreis Esslingen zugehörig.

Im Jahre 1938 wurden die Kommunen Wernau (Neckar) zur Kommune Wernau, die 1968 zur Stadtregierung wurde. Alles begann im Esslinger Altstadtteil am 1. Jänner 1971 mit dem Zusammenschluss der beiden Ortsteile Hegenlohe und Thomashardt zur neuen Stadtgemeinde Lichtenwald. Die übrigen Kommunen des ehemaligen Regierungsbezirks Esslingen schlossen sich am 01.01.1973 zum neuen erweiterten Regierungsbezirk Esslingen zusammen.

Größter Ort im Alt-Esslinger Kreis war die Bezirksstadt Esslingen am Neckar, die seit dem ersten April 1956 eine große Stadt ist. Die Altstadt von Esslingen bedeckte letztmalig eine Gesamtfläche von 253 km und hatte bei der Zählung 1970 251. 141 Einheimische. Die folgende Übersicht zeigt die Bevölkerungsentwicklung des ehemaligen Stadtteils Esslingen bis 1970.

Der Bezirk erhielt am ersten Juli 1956 mit der Vorstellung der heute noch geltenden Kennzeichen das Erkennungszeichen ES. Das Unterscheidungsmerkmal ist seit dem 11. Oktober 2014 auch in Form des Nürtinger Zeichens zu haben. Hrsg. by the Landesarchivedirektion Baden-Württemberg, Volume III: Regierungsbezirk Stuttgart - Regionalverband Mittlerer Neckar, Stuttgart, 1978, ISBN 3-17-004758-2. Landkreis Esslingen (Ed.): Der Kreis Esslingen, Konrad-Theiß-Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-8062-0171-4.

Der Leiter of the Upperämter, Besirksämter und Landkreissämter in Baden-Württemberg 1810 to 1972, edited by the Arbeitsgemeinschaft der Kreisarchive beim Bezirksreistag Baden-Württemberg, Konrad Theiss-Verlag, Stuttgart 1996, ISBN 3-8062-1213-9. The district of Esslingen. Herausgegeben vom Landarchiv Baden-Württemberg i. V. mit dem Kreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostenfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1. Die Naturreservate im Regierungsviertel Stuttgart.

? Staatliches Landamt, seit 1988 nach aktueller Verwendung für den Kreis Esslingen.

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