Wasserleitung Leckortung

Lecksuche in Wasserleitungen

Die zerstörungsfreie Lecksuch- und Messtechnik vom Spezialisten. Da ist ein Leck in der Wasserleitung! Die Ursache von Wasserschäden ist nicht immer so offensichtlich wie nach einem Sturm oder einer Überschwemmung. Lecksuche und -ortung in Druckwasserleitungen. Sinnlos, so dass eine andere Art der Lecksuche verwendet werden muss.

Lecksuche - wie funktioniert das?

Viele Menschen assoziieren die Lecksuche immer noch mit zeitraubenden Meißelarbeiten "auf Verdacht". Dies ist jedoch nicht mehr der aktuelle Entwicklungsstand, denn "zerstörungsfreie Lecksuche" kann in vielen Anwendungsfällen Lecks ohne Folgeschaden schnell lokalisieren. Undichtigkeiten, die durch Baumängel verursacht werden, bedürfen jedoch in der Regel einer umfassenderen Bauaufsicht, die geringfügige Eingriffen in die Bausubstanz erfordert.

Die Lecksuche wird wie folgt ausgeführt? In der Regel ist es nicht möglich, auf den ersten Blick zu erkennen, wo sich das Loch befindet. Heizungs-, Wasser- und Abwasserleitungen oder Leckagen in der Gebäudedecke, z.B. in Gründungen, erdverlegten Komponenten, Flachdächern oder Wärmedämmung, können berücksichtigt werden. Mit modernen Methoden können versierte Messingenieure Leckagen schnell lokalisieren und so die Suchzeit und somit die Suchkosten um ein Mehrfaches senken.

"Vor dem Öffnen sollte eine nicht-destruktive Lecksuche durchgeführt werden. Auf diese Weise können viele der beschädigten Stellen exakt lokalisiert und somit Sanierungskosten eingespart werden", erläutert SANAG-Geschäftsführer Gerhard Aigner. Alle Komponenten sowie die Wasser- und Abwasserleitungen werden bis zur Feststellung der Dichtheit durchsucht.

"Die verschiedenen Methoden werden oft in Verbindung eingesetzt, da der Gebrauch mehrerer Methoden je nach lokalen Bedingungen und Beschädigungen notwendig sein kann. Die zerstörungsfreien Lecksuchverfahren sind besonders geeignet für Lecks in Heizungs-, Wasser- und Abwasserleitungen. Schon ein kleines Undichtigkeiten in der Wasserleitung kann zu enormen Beschädigungen führen - von Schimmelbefall und feuchten Wänden bis hin zu schwer beschädigten Bauwerken.

Sie sind vielfältig - für die Leckage können z. B. Rost, Reif, Material- und Herstellungsfehler, Montagefehler oder Materialermüdungen ursächlich sein. Profis wie z. B. die Firma S. A: Die Lecksuche nutzt zerstörungsfrei Methoden, um die genaue Leckstelle zu lokalisieren: Das Ergebnis sind Leckagen und Feuchtigkeitsschäden, die schnellstmöglich repariert werden sollten. Bei der Renovierung eines Flachdachs ist es nicht nur notwendig, Leckagen zu lokalisieren, sondern auch eine umfangreiche Schadenanalyse durchzuführen oder auf Leckagen zu prüfen.

Gebäudeinspektion, die anschließend die Basis für die notwendigen Massnahmen zur Sanierung von Wasserschäden bildet: Um die Unversehrtheit der Dachkonstruktion zu gewährleisten und kostspielige Renovierungsmaßnahmen zu vermeiden, wird empfohlen, bei einem flachen Dach in regelmässigen Intervallen eine vorbeugende Leckortung vorzusehen. Die Infrarot-Thermografie ist die Methode der Wahl für die Lecksuche in Unterbodenheizungen.

Sind die Lecksuchverfahren funktionsfähig? Die Suche nach einem Loch erfordert oft den Gebrauch mehrerer Verfahren. Der sichtbare Bereich des Gewässerschadens ist in den seltensten Fällen auch der Bereich des Schadens. Mittels eines Feuchtemessgerätes kann eine nicht-destruktive Ermittlung der Feuchtigkeitsverteilung in Baustoffen wie z. B. Bauholz, Gips, Beton, Estrich, Mauerwerk usw. rasch und zuverlässig durchgeführt werden. Im Falle eines Druckverlustes gibt es ein Undichtigkeiten.

Das Tracergasverfahren oder ein elektroakustisches Messverfahren kann dann verwendet werden, um das Loch genau zu lokalisieren. Die elektroakustische Technik ist eine Hörmethode mit Wechselspannung und hochempfindlichen Mikrofonen. Die Leckage ist umso größer, je dichter sie ist. Der Punkt mit dem größten Geräusch ist das Auslaufen.

Ähnlich wie beim Hörverfahren werden auch hier hochsensible Mikrophone verwendet, mit denen die Leckagen detektiert werden können. Gegebenenfalls wird die Verständlichkeit des Strömungsgeräusches durch den Gebrauch von Pressluft oder Begleitgas anstelle von Leitungswasser verbessert. Kann die Leckage mit dem elektroakustischen Verfahren nicht festgestellt werden, wird in der Praxis das Tracer-Gas-Verfahren angewendet.

Dabei werden die Rohre geleert, mit einem passenden Gemisch aus Sauerstoff und Sauerstoff befüllt und anschließend mit leicht erhöhten Überdrücken geschlossen. Außerdem diffundieren die Gase durch verhältnismäßig dichtes Material wie Beton, Estrich und Bodenbeläge und können mit dem Prüfgasmessgerät exakt bestimmt werden. Zum Auffinden von Lecks in Abwasserrohren oder Balkondichtungen wird ein UV-Farbstoff mit Trinkwasser vermischt und in Abwasserrohre eingebracht oder auf Balkondichtungen aufgesetzt.

Die Leckage kann dann mittels einer UV-Lampe aufgedeckt werden. Bei der Thermographie wird die Tatsache ausgenutzt, dass das eindringende Abwasser eine Temperaturdifferenz zur Umwelt hat. Leckagen in Rohren können so durch Messen der Temperatur an der Oberfläche sehr gut erkannt werden. Weil sich das durch das Auslaufen des Lecks hervorgerufene Rauschen mit einer gewissen Drehzahl in beide Leitungsrichtungen fortpflanzt, entsteht durch die unterschiedliche Lärmlaufzeit im Vergleich zu den Mikrophonen eine Verzögerungszeitdifferenz.

Bei der Endoskopie werden steife oder biegsame Endoskope durch Durchbrüche von 4 - 10 Millimetern in Wand- oder Fußbodenschächte eingelassen. Hauptsächlich wird das System zur Verkleidung von Wänden und Kavitäten (Kanäle, Abflüsse, Rohre, Schacht anlagen, Holzbalken, Zimmer unter der Badewanne und Dusche) verwendet. Farbstoffe werden in der Praxis zum Auffinden von Leckagen verwendet, wenn die Dichtheit des Wasserspiegels eines Flachdaches vorab geprüft werden muss.

Sie sind auch zum Aufspüren von Lecks in Fußbodenheizungssystemen oder zum Aufspüren von Lecks nützlich. Nicht-destruktive Lecksuche ist nicht immer für die Lecksuche tauglich. Ein Wasserschaden liegt vor allem dann vor, wenn er durch Baumängel verursacht wird. Wann wird eine Lecksuche durchgeführt? Die Lecksuche nimmt durchschnittlich zwei bis drei Arbeitsstunden in Anspruch, kann aber auch länger sein.

Wie viel Geld muss eine Lecksuche ausgeben? Bei Lecksucharbeiten werden ca. ? 350,- bis ? 400,- berechnet. Darin enthalten sind in der Regel die notwendigen Lecksuchgeräte sowie die Ankunfts- und Abflugzeiten. Von wem wird die Lecksuche bezahlt? Weil Versicherungen daran Interesse haben, Wasserschäden durch professionelle Lecksuche zu minimieren, werden die Lecksuchkosten in der Regel von der Hausratversicherung oder der Hausratversicherung erstattet.

Wasserschäden sind unverzüglich der Versicherungsgesellschaft zu melden. Der Grund des Gewässerschadens muss abgesichert sein. Wenn Sie einen eigenen Experten einstellen, müssen Sie die anfallenden Gebühren selbst tragen. In der Regel wird die Versicherungsabwicklung durch das beauftragte Lecksuchunternehmen durchgeführt. Die Auflistung der verschiedenen Verfahren macht klar, dass für die Lecksuche besondere Messinstrumente und Know-how erforderlich sind, um damit umzugehen.

Die Lecksuche allein muss nicht zwangsläufig zum Versagen verdammt sein, ist aber in den meisten FÃ?llen aufgrund der anfallenden Reparaturkosten - vor allem im Hinblick auf die KostenÃ?bernahme durch die KostenÃ?bernahme durch die Kfz-Krankenversicherung - wirtschaftlich nicht zumutbar.

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